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8 freie Plätze

Neurobiologische Grundlagen des Aggressionsverhaltens bei Hunden aus Sicht der Humanpsychologie
Die Fortbildung wird als Nachweis anerkannt von: TÄK NS + SH - Dauer 8 Stunden

Referent(in): Dipl.-Psychologe Robert Mehl
Termin:  21. September 2019

Dauer:  09.30 - 17.30 Uhr
Kosten: 110,00 € / Person, inkl. MwSt.

Art der Veranstaltung: Theorie
Interessant für: Hundetrainer -ambitionierte Hundehalter - Tierheimmitarbeiter

Veranstaltungsort:
Seminarräume - PET-TREFF
in 35781 Weilburg

Anfahrtsbeschreibung
Unterbringungen
Rabatte


Hunde sind bei uns herzlich Willkommen!
Wenn Sie mehr als einen Hund mit bringen, sprechen Sie sich bitte mit mir ab.

Seminarinhalte - Kurzbeschreibung

 

Aggressionen von Hunden gegenüber Menschen und anderen Hunden sind für viele Hundehalter ein Problem. Entsprechend oft werden Hundetrainer danach gefragt. Was sind die Ursachen für aggressives Verhalten? Welche Faktoren wirken sich positiv oder negativ auf das Aggressionsverhalten aus? Welcher Trainingsansatz ist der richtige?

Aggressionen von Hunden und Menschen haben etwas gemeinsam: sie entstehen im Gehirn. Der grundlegende Aufbau und die Funktion des Gehirns von Hund und Mensch unterscheiden sich artübergreifend nicht. Vor diesem Hintergrund lade ich dazu ein, über den Tellerrand hinauszuschauen in eine Disziplin, die viele gesicherte Erkenntnisse zum Thema Aggression anzubieten hat: die Humanpsychologie, insbesondere in Verbindung mit Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft.
Wir beginnen mit einer kurzen neuroanatomischen Einführung, nach der die Teilnehmer die wichtigsten Teile des Gehirns unterscheiden und sich anhand auffälliger Strukturen zurechtfinden können. Anschließend beschäftigen wir uns damit, wie Nervenzellen Signale untereinander austauschen und gehen auf die Rolle verschiedener Neurotransmitter ein.

Dann definieren wir den Begriff der „Aggression“ aus psychologischer Sicht und sehen uns ein modernes, in den Neurowissenschaften aktuell verwendetes Modell der Aggression an. Wir beschäftigen uns mit den Prozessen, die im Gehirn bei verschiedenen Formen der Aggression ablaufen, und verlassen dabei das Gebiet der gesunden Aggression für einen kurzen Ausflug ins Reich der Störungen im Aggressionsbereich. Darüber hinaus fragen wir auch nach der Persönlichkeit des Hundes, seinen Bedürfnissen und der Rolle der Genetik. Aus dem Modell lassen sich verschiedene Ansätze ableiten, um aggressives Verhalten zu beeinflussen.
Auf dieser Grundlage können die Teilnehmer ihre bisherigen Strategien im Umgang mit Aggressionen bei Hunden kritisch bewerten und gegebenenfalls konkrete Interventionen selbständig entwickeln. 

Das Seminar richtet sich an Hundetrainer und Hundehalter, die sich für die neurobiologischen Ursachen und Zusammenhänge bei der Entstehung von Aggressionen interessieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung theoretischer Kenntnisse, die anhand von Beispielen anschaulich beleuchtet werden, so dass die Teilnehmer eigene Ideen für Trainingsansätze entwickeln und die Qualität vorhandener Trainingsansätze kritisch beurteilen können. Konkrete Fälle der Teilnehmer werden nicht besprochen. Das Seminar enthält keine praktischen (verhaltens-) therapeutischen Arbeiten und ersetzt keine (Verhaltens-) Therapie und keine Ausbildung bei einem in der Behandlung von psychischen Störungen bei Hunden erfolgreichem Fachtierarzt bzw. Hundetrainer oder Ausbildungsinstitut.

Profil des Referenten/der Referentin

Robert Mehl ist Diplom-Psychologe und Kriminologe (M.A.). Er ist Dozent und Teamleiter des Bereichs Hundepsychotherapie bei dogument und Dozent bei D.O.G. People. Seit 2016 ist er zudem freiberuflich als Referent sowie Coach und Systemischer Berater tätig.

Er studierte in Magdeburg, Tucson (Arizona, USA) und Hamburg und war anschließend Mitarbeiter an der Universität Magdeburg im Fachbereich Klinische Psychologie mit dem Forschungsschwerpunkt „Neurobiologische Grundlagen von Aggression", Autor von neurowissenschaftlichen Fachartikeln und leitete Seminare zum Thema Diagnostik und Forschungsmethoden (EEG).

Mit therapeutischen Zusatzausbildungen als „Systemischer Berater und Familientherapeut“ (DGSF) und für den „Professionellen Einsatz von Hunden in der Therapie“ (dogument) arbeitete er als Psychologe und Systemischer Therapeut mit seiner von „dogument“ zertifizierten Therapiehündin in einer Jugendanstalt mit jungen Straftätern.

Als Leiter des Kriminologischen Dienstes des Landes Sachsen-Anhalt arbeitete er u.a. an der Entwicklung von VBA-Lösungen zur computergestützten, standardisierten Diagnostik und leitete kriminologische Forschungsprojekte.

Anschließend arbeitete er in einer Praxis für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie mit den Schwerpunkten Diagnostik, Familienberatung und Systemische Therapie.

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