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Wenn Hunde reden könnten…
was uns Hunde zu sagen haben und warum wir zuhören lernen sollten

Die Fortbildung wird als Nachweis anerkannt von: TÄK NS + SH

Referent:
Gerd Schuster
Termin: 09. + 10. März 2019
Dauer: 10.00 - 17.30 Uhr
Kosten: 195,00 € / Person, inkl. MwSt.

Alle Preise verstehen sich:
inklusive MwSt., Teilnahmebestätigung und Manuskript als PDF oder Ausdruck (sofern vom Referenten bereit gestellt)

Art der Veranstaltung: Theorie 
Interessant für: Hundetrainer -ambitionierte Hundehalter - Tierheimmitarbeiter

Veranstaltungsort:
Seminarräume - PET-TREFF
in 35781 Weilburg

Anfahrtsbeschreibung
Unterbringungen
Rabatte


Hunde sind bei uns herzlich Willkommen!
Wenn Sie mehr als einen Hund mit bringen, sprechen Sie sich bitte mit mir ab.

Seminarinhalte - Kurzbeschreibung

Mit Körpersprache beschäftigen sich Hundehalter schon lange, ebenfalls mit dem Ausdrucksverhalten ihrer Vierbeiner. Nur scheint es beim – Verstehen - zu scheitern, die Kommunikation scheint sich teilweise nur auf Kommandos zu beschränken und richtig zuhören, beziehungsweise verstehen kann der Mensch oft gar nicht mehr. 
Konrad Lorenz trifft mit seiner Aussage den Nagel auf den Kopf:

Denn, gedacht ist noch lange nicht gesagt. Gesagt ist noch lange nicht gehört. Gehört ist noch lange nicht verstanden. Verstanden ist noch lange nicht einverstanden. Einverstanden heißt noch lange nicht angewendet. Angewendet heißt noch lange nicht beibehalten.
(Nobelpreisträger Konrad Lorenz)

Was haben uns Hunde zu sagen, wenn sie reden könnten und wie können wir wieder verstehen lernen? Anhand von Beispielfilmen und Fotos wird uns Gerd Schuster „Die Sprache der Hunde“ wieder näherbringen und die Einfachheit des -sich Verstehens- in einer komplexen Zeit erklären. Gerd beobachtet und filmt seit Jahren Haushunde, Dingos und Straßenhunde in der Interaktion mit den Menschen. Dies ist kein „ausgelutschtes“ Körpersprachenseminar, hier geht es um Geschichten die das Leben schreibt – lassen Sie sich überraschen! 


Profil des Referenten/der Referentin

Gerd Schuster arbeitet seit über 20 Jahren als Trainer mit Menschen und ihren Hunden, schwerpunktmäßig im Bereich Aggressionsverhalten. In seinem Hundezentrum hält  er eine Gruppe Dingos, die aus dem ehemaligen Kieler Institut für Haustierkunde stammen. Das Verhalten der wilden australischen Verwandten ermöglicht ihm einen direkten Vergleich mit dem unserer Haushunde.

Straßenhunde sind seine zweite große Passion.  Als Jugendlicher lebte er selbst mehrere Jahre auf den Straßen deutscher Großstädte und weiß, um was es dabei geht. Durch Langezeitbeobachtungen, vorwiegend in Osteuropa, sind ihm einzigartige Einblicke in das Leben dieser Tiere gelungen, die zum Teil stark mit der vorherrschenden Meinung über das Elend der Straßenhunde kontrastieren. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Interaktion zwischen einheimischer Bevölkerung und den Hunden.

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