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Noch 36 Plätze frei

ALLES MEINS – Futterneid und Ressourcenaggression
Die Fortbildung wird als Nachweis anerkannt von Tieräztekammer:  SH
Niedersachsen wird leider immer noch geprüft


Referent(in): Gerd Schuster
Termin: 14. November 2020
Dauer:  10.00 - 17:30 Uhr
Kosten: 120,00 € / Person, inkl. MwSt.

Art der Veranstaltung: Theorie 
Interessant für: Hundetrainer -ambitionierte Hundehalter - Tierheimmitarbeiter

Veranstaltungsort:
Seminarräume - PET-TREFF
in 35781 Weilburg

Anfahrtsbeschreibung
Unterbringungen
Rabatte


Hunde sind bei uns herzlich Willkommen!
Wenn Sie mehr als einen Hund mit bringen, sprechen Sie sich bitte mit mir ab.

Seminar Inhalte

Hunde haben instinktiv das Bedürfnis, ihre Ressourcen wie Fressen, Liegeplätze oder Artgenossen zu verteidigen. 
Dieses natürliche Verhalten erschwert allerdings oft den Alltag, wenn der Vierbeiner jeden Krümel verteidigt, die Couch in Beschlag nimmt und andere Menschen von seinem Besitzer fern hält.

Seminarinhalt:
- Ursachen
- Rassegenetische Dispositionen
- Unterscheidung der verschiedenen Arten von Ressourcenverteidigung
- Offensives / Defensives Verhalten
- Körpersprache und Stresssignale
- Emotionen und Hormoneinfluss
- Differenzierung zu anderen Aggressionsformen
- Individuelles Training und Grenzen
- Selbstschutz

Profil des Referenten/der Referentin

Gerd Schuster arbeitet seit über 20 Jahren als Trainer mit Menschen und ihren Hunden, schwerpunktmäßig im Bereich Aggressionsverhalten. In seinem Hundezentrum hält  er eine Gruppe Dingos, die aus dem ehemaligen Kieler Institut für Haustierkunde stammen. Das Verhalten der wilden australischen Verwandten ermöglicht ihm einen direkten Vergleich mit dem unserer Haushunde.

Straßenhunde sind seine zweite große Passion.  Als Jugendlicher lebte er selbst mehrere Jahre auf den Straßen deutscher Großstädte und weiß, um was es dabei geht. Durch Langezeitbeobachtungen, vorwiegend in Osteuropa, sind ihm einzigartige Einblicke in das Leben dieser Tiere gelungen, die zum Teil stark mit der vorherrschenden Meinung über das Elend der Straßenhunde kontrastieren. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Interaktion zwischen einheimischer Bevölkerung und den Hunden.

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