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15 Plätze

Raufer sein- es ist nicht immer „das andere Ende der Leine“
Die Fortbildung wird als Nachweis, mit 13 Stunden von den 
Tierärztekammern Schleswig Holstein und Niedersachsen anerkannt


Referent(in): Dipl.-Biologin Sandra Schöneich
Termin:  10. + 11. Oktober 2020
Dauer: 10.00 - 17:30 Uhr

Kosten:  200,00 € / Person, inkl. Teilnahmebestätigung,  Nachbereitung der Unterlagen per PDF (sofern vom Referenten vorgesehen) und inkl.  MwSt.


Art der Veranstaltung: Theorie 
Interessant für: Hundetrainer -ambitionierte Hundehalter - Tierheimmitarbeiter

Veranstaltungsort:
Seminarräume - PET-TREFF
in 35781 Weilburg

Anfahrtsbeschreibung
Unterbringungen
Rabatte


Hunde sind bei uns herzlich Willkommen!
Wenn Sie mehr als einen Hund mit bringen, sprechen Sie sich bitte mit mir ab.

Seminarinhalte - Kurzbeschreibung

Raufer sein- es ist nicht immer „das andere Ende der Leine“

Raufer beißen fremde Hunde. Vielleicht nicht jeden, aber wenn es passiert, dann meinen sie es ernst. Bei betroffenen Hundebesitzern löst das eine Mischung aus Betroffenheit, Enttäuschung und Wut, aber auch Unverständnis aus: „Warum (verdammt nochmal) macht er das bloß?“.

In Literatur, Fernsehen und sozialen Netzwerken sagen dann die einen so, die anderen so. Verunsicherung kommt auf, man ist verwirrt und probiert mal das eine, mal das andere. Mal hat man das Gefühl, es wird „schon viel besser“, dann wieder der Rückschlag..Einerseits, so heißt es, darf Aggression nicht mit Aggression begegnet werden, das mache alles noch schlimmer. Andererseits interessiert den Raufer aber auch sämtliche Ablenkung herzlich wenig, wenn er erstmal sauer ist. „Da kann ich ihm auch ein Steak vor die Nase halten“, ist wohl einer der häufigsten Sätze, die ich in dem Zusammenhang bisher gehört habe.


Die gute Nachricht: Wenn der Hund beißt, ist es nicht „immer das andere Ende der Leine“. Unverträglichkeit und Raufen haben viel mit der Persönlichkeit des Hundes zu tun. 
Die schlechte Nachricht: Da das Raufen in der Persönlichkeit verankert ist, ist es oft allein durch erzieherische Ansprüche nicht in den Griff zu kriegen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die meist sehr extrovertierten Hunde emotional instabil sind, wie sich in meiner Studie über 97 Raufern deutlich zeigt. Mit anderen Worten: Sie nehmen grundsätzlich gerne Kontakt zu Artgenossen auf, nur wachsen ihnen die Situationen ziemlich schnell über den Kopf, sie verlieren in Konfliktsituationen die Nerven und suchen den erleichternden „Kick“ in der Rauferei.

Doch wie kann man diesen Kreislauf durchbrechen?

Durch die Ergebnisse der Persönlichkeitsanalyse wird klar, warum wilde „Massenschlägereien“ in schlecht geführten Raufergruppen es genauso wenig besser machen können, wie der ausschließlich konfliktfreie Kontakt zu sozialkompetenten Hunden.

Viel Fingerspitzengefühl ist gefragt, um unseren „schweren Jungs und Mädels“ eine (Wieder-) Eingliederung in den Alltag zu ermöglichen. Meine praktischen und theoretischen Erfahrungen und Ergebnisse aus fünf Jahren Raufergruppe möchte ich gerne mit Euch Betroffenen, Interessierten und Kolleg/ innen teilen und diskutieren..

Profil des Referenten/der Referentin

Sandra Schöneich seit 2010 Diplom- Biologin, habe ich im In- und Ausland vorwiegend in der Landwirtschaft gearbeitet und bin seit 2015 Hundetrainerin mit Schwerpunkt Aggression.

So ziemlich jeder in unserer Familie hatte damals einen Hund, selbst bin ich mit einem ziemlich eigenständigen, gefräßigen, kleinen Schnauzer- Mix groß geworden.

Mit erfolgreichen Abitur adoptierte auch ich gleich meinen ersten eigenen Hund, einen „M-a-l-i-n-o-i-s“ aus dem Berliner Tierheim. Damals kannte nicht einmal mein Tierarzt diese Hunderasse und ich bahnte mir selbst über mehrere Abzweige den Weg zum Hundesport und in einen Verein, in dem sich der Umgang mit den Hunden richtig anfühlte.

Im Nachhinein war „Vango“ so ziemlich der beste Hund, den man sich hätte wünschen können. So war ich zu seiner Zeit noch fest davon überzeugt, dass Hunde alles „unter sich“ regeln können. Mein Hund hat sich zwar oft geprügelt, aber niemals gebissen.

Diese Einstellung musste ich  dann zwangsläufig mit meinem zweiten Tierschutzhund, der Pitbull Hündin „Kessie“, überdenken. So beschäftigte ich mich immer mehr mit den Hintergründen, warum Hunde andere Hunde verletzen und lernte schließlich Udo Gansloßer kennen, bei dem ich 2017 mit meiner Promotion zum Thema „Persönlichkeit von Raufern“ begann.

Vor 3 Jahren habe ich zu meiner „Kessie“ meinen ersten Welpen adoptiert, den Malinois- Herder- Mischling „Bruno“.

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